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Eisiger Widerstand: Wie Zeitz trotz Kälte und Gegenwind den Frieden verteidigte - Montagsdemo in Zeitz am 2. Februar 2026Klirrende Temperaturen, schwindende Teilnehmerzahlen – und doch ungebrochener Wille: In Zeitz versammelten sich am 2. Februar 2026 Unbeugsame, um gegen Kriegspolitik, Aufrüstung und das „Weiter so“ der Mächtigen zu protestieren. Hauptredner Arnd Eiert fand drastische Worte – und warnte vor einer Zukunft ohne Frieden. Eisiger Widerstand: Montagsdemo in Zeitz am 02.02.2026Es war ein Montag, der mehr forderte als warme Kleidung. Klirrende Kälte lag über dem Altmarkt in Zeitz, doch rund zwei Dutzend Menschen ließen sich davon nicht abhalten, Gesicht zu zeigen. Die zweite Friedensdemonstration des Jahres 2026 – organisiert von Aufbruch Zeitz, Rebellion Zeitz und Wölfe Zeitz – stand unter dem Zeichen des Durchhaltens. Während andernorts die Beteiligung zurückgeht, wollte man hier ein Zeichen setzen: gegen Aufrüstung, gegen Kriegspolitik und gegen das Gefühl, dass „die da oben“ die Sorgen der Familien ignorieren.„Wir sind das Volk“ – trotz FrostSchon zu Beginn wurde klar: Diese Kundgebung lebt von Emotion und Überzeugung. Lieder wie die „Kleine weiße Friedenstaube“ hallten über den Platz, Sprechchöre erinnerten an frühere Protestbewegungen. „Wir stehen zusammen für die Freiheit“, hieß es – heute ohne Abstand, dafür mit umso mehr Entschlossenheit.Arnd Eierts Brandrede: Frieden oder ZukunftslosigkeitHauptredner Arnd Eiert sparte nicht mit drastischen Worten. Er zeichnete ein düsteres Bild: Aufrüstung, wachsende Russophobie, wirtschaftliche Unsicherheit und eine Politik, die eher Lobbyinteressen als dem Schutz der Bevölkerung diene.Eiert warnte vor unmittelbarer Kriegsgefahr und stellte die Zukunft der Familien in den Mittelpunkt: „Ohne Frieden gibt es keine Zukunft – weder für uns noch für die Menschheit.“ Er kritisierte Arbeitsplatzverluste, soziale Unsicherheit und Einschränkungen des Demonstrationsrechts und verband all das mit einem Appell an die Bevölkerung, sich breiter für den Frieden zu engagieren. Weniger Menschen – aber standhaftDass nur wenige Dutzend Teilnehmer vor Ort waren, verschwieg niemand. Doch gerade darin sahen die Organisatoren eine Botschaft: Standhaftigkeit trotz Druck, Kälte und schwindender Zahlen. Menschen waren aus dem Dreiländereck angereist, teils bis zu 95 Kilometer – ein stiller Beweis dafür, wie ernst es ihnen ist.Kleine Demo, große WorteDie Montagsdemo in Zeitz war kein Massenereignis. Aber sie war ein Symbol für jene, die sich nicht abfinden wollen mit einer Welt, die durch die regierende Politik immer schneller Richtung Konfrontation bewegt wird. In der eisigen Februar-Luft klang die Forderung unüberhörbar: Frieden schaffen – ohne Waffen. Und zwar jetzt, bevor es zu spät ist.Alle Details oben im Video! Verfasser: АИИ | 03.02.2026 |
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