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Einladung zum Offenen Dialog


Am 5. Oktober 2024 findet in Berlin-Marzahn eine Veranstaltung unter dem Motto „Einladung zum offenen Dialog“ statt. Die Organisatoren rufen dazu auf, sich aktiv mit Vorschlägen und Ideen zu beteiligen, um über wichtige gesellschaftliche und politische Themen zu diskutieren. Unter dem Slogan „Lasst uns reden, über Politik und Gesellschaft, über das, was euch bewegt“ soll ein offener Austausch ermöglicht werden, der Bürgerinnen und Bürgern die Gelegenheit bietet, ihre Gedanken und Meinungen frei zu äußern.



Die Veranstaltung beginnt um 11 Uhr und dauert bis 18 Uhr. Veranstaltungsort ist der Helene-Weigel-Platz 8 im Stadtteil Marzahn (PLZ 12681), direkt am alten Rathaus Marzahn und in der Nähe des S-Bahnhofs Springpfuhl.

Gästeliste:

Es werden verschiedene Referenten und Diskussionspartner erwartet, darunter:



Diese Gäste werden voraussichtlich zentrale Themen ansprechen und die Diskussionen mit ihren Erfahrungen und Perspektiven bereichern.

Veranstalter:

Organisiert wird die Veranstaltung von der Autokorso Freie Geister 4G's, einer Gruppe, die sich für freien Austausch und Dialog in der Gesellschaft einsetzt. Die Veranstaltung wird live auf YouTube und DLive übertragen und von den Plattformen STNews und Beobachter Live begleitet.


Interessierte Bürger sind herzlich eingeladen, an diesem offenen Dialog teilzunehmen und ihre eigenen Anliegen und Vorschläge in die Diskussion einzubringen. Die Organisatoren betonen die Bedeutung der aktiven Mitwirkung aller Teilnehmer, um einen konstruktiven Austausch zu ermöglichen.

Die Veranstaltung bietet eine wichtige Plattform für den Dialog über aktuelle gesellschaftliche und politische Fragen, wobei der Schwerpunkt auf einem respektvollen und offenen Meinungsaustausch liegt.

Werden auch Friedensphobiker, Spaltungsaktivisten und Intoleranzproklamierer anwesend sein?

Davon ist sicherlich nicht auszugehen - zumindest nicht die regional im Netz bekannten. Auf den Artikel Ich finde, dass Sie hier nicht hergehören postete Marcus Runge an mich gerichtet: "Na warst warst du im Anschluss mit Weichreite auf Poggenburgs Sommerfest? Du bist einfach ein ekelhafter NZ, Hetzer und Rassist.". Darf ich das als Verleumdung zur Anzeige bringen oder reagiert eventuell die Staatsanwaltschaft von selbst, da ich weder Nazi, noch Hetzer, noch Rassist bin?

Manfred Schmidt Schulze kommentierte in heraus gebrochenem Deutsch gleich zweimal hintereinander: "Ich hoffe das du alter Hetzer ganz ganz schnell deine gerechte Strafe für das alles erhälst! Der rechte Streamer und AfD Politiker Weichreite ist kein Journalist, genauso wenig wie du!"

Maria Meister schrieb: "Ich finde, dass solche Faschos und Nazideppen hier nicht hergehören. Weg damit!"

Elke Baum war wie immer sehr kurz angebunden und erklärte: "Nazidepp und Hetzer erster Klasse"

Christian Pagel ließ sich mehr Zeit für seine Statements und wurde ausführlicher: Wieder werden rechte Spinner von der Querdenkerstimme verteidigt. Immer weiter so!
Michael Thurm: Artikel nicht gelesen, Videos nicht angeschaut. Aber Blödsinn schreiben.
Christian Pagel: alles gelesen, alles angeschaut und es bleibt dabei, du verteidigst rechte Spinner, lässt zu, dass Journalismus durch solche Vollpfosten zerstört wird, findest es prima, wenn sich nicht an den Pressekodex gehalten wird und legitimierst grottenschlechte Arbeit, so lange sie von einem Querdenker betrieben wird.
Michael Thurm: Ausgrenzung findest du also gut.
Christian Pagel: wieder diese falschen und unzutreffenden Worte. Ein wirrer rechter Querdenker der bisschen streamt ist kein Journalist, macht keinen Journalismus und bringt keinen Mehrwert für die Gesellschaft. Wenn die Menschen ihn nicht haben wollen, ist das deren gutes Recht.
Michael Thurm: Frage: Wie ist das mit dieser Vielfalt und Toleranz?
Christian Pagel: wie du in diesem Artikel treffend geschrieben hast, gibt es Grenzen für Toleranz, Akzeptanz und Vielfalt. Es ist kein Mehrwert für die Toleranz und Vielfalt, wenn rechte Spinner mit Lügen, Desinformation und Bullshit Müll ins Internet stellen. Dass kann dann ruhig auch dementsprechend behandelt werden. Siehst du doch bei dir genauso. Bist ja selber daran schuld.
Michael Thurm: Du sagst, dass ein Live-Streamer, der eine transparente Dokumentation einer Demo für Toleranz und Vielfalt durchführen will, selber dran schuld ist, dass er von den transparenten Vielfältigen ausgegrenzt / vertrieben wird, weil er auf selbige Weise auch Demos von Regierungskritikern gestreamt hatte?
Christian Pagel: nicht irgendein Livestreamer, ein rechter Spinner und Querdenker, der kein Journalist ist und keine journalistische Arbeit macht. Der nicht transparent ist und nicht für Vielfalt steht. Demzufolge wir Weichreite eben weder von Rechten, noch von normalen Bürgern akzeptiert. Dafür ist er mit seiner "Arbeit" voll verantwortlich.

Pagels letzten Satz finde ich besonders wirr. Einserseits ist nicht nur er der Auffassung, dass Weichreite ein Rechter sei, andererseits meint er, dass Weichreite von den Rechten nicht akzeptiert wird. Hmm...?!

Angemerkt sei, dass sich Marcus, Manfred, Elke, Maria und Christian auf der Seite der Regierung verorten, den rot-grünen Kurs verteidigen, sich zuweilen mit Regenbogenfarben schmücken, zusammen mit CDU-Landräten demonstrieren, aber auch gegen die CDU hetzen, wenn diese die rot-grüne Agenda kritisiert. Sie haben es wohl nicht so einfach.

Demokratie von unten aktiv selbst gestalten

Die Veranstaltung „Einladung zum offenen Dialog“ ist ein ermutigendes Beispiel dafür, wie Demokratie von unten gestaltet werden kann. Sie bietet eine Plattform, auf der Bürger sich aktiv in den gesellschaftlichen und politischen Diskurs einbringen können, ohne dass ihre Meinungen durch offizielle oder institutionelle Hürden unterdrückt werden. In einer Zeit, in der Politiker und politische Organisationen zwar oft die Bürgerbeteiligung propagieren, in der Praxis jedoch die Stimmen von Regierungskritikern häufig marginalisiert oder ignoriert werden, ist diese Art von Veranstaltung ein wertvolles Gegenmodell.

Hier wird nicht nur theoretisch die Partizipation gefordert, sondern praktisch umgesetzt. Das Format des „offenen Dialogs“ schafft Raum für echte Mitbestimmung, da Menschen eingeladen werden, über das zu sprechen, was sie wirklich bewegt. Dies ist besonders bedeutend, weil viele der etablierten politischen Akteure häufig davor zurückschrecken, kritische oder unangenehme Meinungen zuzulassen. Oft werden Diskussionen innerhalb eines vorgegebenen Rahmens geführt, der sich an den Interessen der Regierung oder von ihr unterstützten Organisationen orientiert, während abweichende Meinungen, insbesondere von Regierungskritikern, als destruktiv abgetan werden.

Die Veranstaltung in Berlin-Marzahn stellt dem eine offene, pluralistische Alternative entgegen. Hier können sich auch diejenigen äußern, die sich in der offiziellen politischen Debatte nicht gehört fühlen. Das ist Demokratie in ihrer rohesten, aber auch authentischsten Form: Bürger, die selbstorganisiert die Themen ansprechen, die sie für wichtig halten, ohne die Einschränkungen und Filter, die oft von oben vorgegeben werden.

In einer gesunden Demokratie muss Raum für alle Meinungen und Perspektiven sein, auch für kritische Stimmen, die der Regierung unbequem sind. Solche Veranstaltungen sind essenziell, um das Vertrauen der Bürger in den demokratischen Prozess zu stärken, und zeigen, dass Mitbestimmung nicht nur ein leeres Versprechen sein muss. Sie sind ein Beweis dafür, dass Demokratie nicht nur von oben gelenkt werden sollte, sondern aktiv von unten gestaltet werden kann.
Verfasser: Michael Thurm  |  01.10.2024
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