Deutsch English Français Español Türkçe Polski Русский Română Українська العربية
Wise

Pandemische Idiotie schizophrener Willkür - Impflamist CDU-Landrat Götz Ulrich zelebrierte den Corona-Wahn


Am 9. Februar 2022 saßen sie wieder da, Landrat Götz Ulrich (CDU) und Amtsärztin Dr. Ina Treu, und zelebrierten die nächste Episode jener grandiosen Schauspielerei, die man damals „Pressekonferenz zur Infektionslage“ nannte.


Was sie boten, war kein nüchterner Lagebericht. Es war der reine, unverdünnte Wahnsinn einer Politik, die Zahlen ohne jeden Bezug in den Raum warf, gleichzeitig öffnete und drohte, Panik machte und belohnte, und dabei die elementarsten Grundsätze medizinischer Selbstbestimmung mit Füßen trat. Der Tenor war und bleibt: pandemische Idiotie schizophrener Willkür.

Der große Selbstschutz-Betrug: Schon 2021 wusste man es besser!

Erinnern wir uns kurz: Bereits am 4. November 2021 hatte Amtsärztin Dr. Ina Treu in einer früheren Pressekonferenz klargestellt, dass die Impfung lediglich vor schweren Verläufen schützt. Kein steriler Schutz, kein Fremdschutz! Selbstschutz eventuell, nichts weiter! Genau das war der Stand der Erkenntnis, den man später, als die Akten und Protokolle freigeklagt und geleakt wurden, noch deutlicher bestätigte: Die Impfstoffe verhinderten keine Übertragung. Und dennoch setzte man die Bevölkerung unter massiven Druck: 2G, 2G-plus, die einrichtungsbezogene „Impfpflicht“. Man lockte, man überredete, man drohte mit Berufsverbot. Das ist rechtlich ein Skandal. Eine medizinische Behandlung, die bestenfalls dem Selbstschutz dient, darf nicht durch staatlichen, wirtschaftlichen oder sozialen Druck erzwungen werden. Die Einwilligung muss frei und informiert erfolgen – Art. 2 Abs. 2 GG, Patientenrechte, ärztliche Ethik. Druck, Lockangebote und Betretungsverbote machen daraus keine freie Entscheidung, sondern Nötigung. Dass Gerichte das damals abnickten, macht es nicht besser – es macht die Justiz zur Mitspielerin einer Hysterie.

Zahlen-Orgie ohne Sinn und Verstand: 1115 Inzidenz – und keiner fragt nach den Betten!

Und nun zu den Zahlen, die Ulrich und Treu am 9. Februar 2022 so freudig herunterbeteten, ohne jeglichen Kontext. 28 Betten auf Normalstationen mit Corona-Patienten belegt (Vorwoche 26, Maximalwert früherer Wellen 94). Fünf Intensivbetten (Vorwoche zwei, Maximum 14). Hospitalisierungsrate 19,7 (Maximum 45,5). 385 Neuinfektionen, Inzidenz 1.115 (Vorwoche 719), in den vergangenen 24 Stunden weitere 536 „Fälle“. Die Amtsärztin sprach von Inzidenzen bei Kindern und Jugendlichen von über 3.700. Klingt dramatisch – solange man verschweigt, dass der Burgenlandkreis rund 175.000 Einwohner hatte. Solange man verschweigt, wie viele Betten insgesamt zur Verfügung standen. Solange man verschweigt, dass ein erheblicher Teil der „Corona-Patienten“ mit und nicht wegen Covid in den Kliniken lag – Stürze, Herzinfarkte, andere Diagnosen, bei denen zufällig ein positiver Test auftauchte. Ulrich selbst räumte die Belastung des Gesundheitsamts ein: Die Fallzahlen seien so hoch, dass man bald nicht mehr taggenau erfassen könne. Die Statistik werde unsauber. Priorität habe das „Kümmern um den Menschen“. Übersetzt: Wir testen uns die Inzidenz in den Himmel, können die Datenflut kaum noch bewältigen, und verkaufen das als Notstand.

Öffnen und gleichzeitig drohen: Die schizoide Doppelstrategie des Landrats

Spannend wird es bei der Schizophrenie der Maßnahmen. Die Inzidenz wurde auf über 1.000 „hochgetestet“. Monate zuvor hatte man bei Werten über 100 den Notstand ausgerufen, Lockdowns verhängt, Grundrechte suspendiert. Bei Inzidenzen jenseits der 1.000 hätte man 2020/21 den Weltuntergang vorausgesagt. Im Februar 2022 aber öffnete man: Bäder und Saunen ab 7. Februar (2G bzw. 3G für bestimmte Gruppen), private Feiern, Gaststätten (nur noch 2G laut Landesverordnung), Kultur, Sport, Spezialmärkte. Das hatte man eben vorher so festgelegt. Gleichzeitig bereitete man die einrichtungsbezogene Impfpflicht vor, die ab Mitte März greifen sollte. Steigende Zahlen, mehr Öffnung – und gleichzeitig der Knüppel für Pflegekräfte und Klinikpersonal. Das ist keine Strategie. Das ist Willkür.

Die Maßnahmen richteten sich nicht mehr nach irgendwelchen eventuellen medizinischen Notständen, sondern nur danach, wo der Landkreis im Vergleich zu den anderen Landkreisen hinsichtlich der getesteten Inzidenzen stand – unabhängig davon, wie hoch die getesteten Inzidenzen insgesamt waren.

In hohen CDU/CSU-Kreisen wurde bereits diskutiert, die einrichtungsbezogene Impfpflicht wieder abzublasen. Für CDU-Landrat Götz Ulrich war das kein Grund irgend etwas zu hinterfragen. Befehl ist Befehl.

Klempner ja, Pflegekraft nein: Die absurde Logik des Betretungsverbots

Noch absurder das Betretungsverbot. Mitarbeiter von Kliniken, Heimen und Einrichtungen, die sich die experimentellen Substanzen nicht spritzen lassen wollten, sollten draußen bleiben. Handwerker hingegen? Kein Problem. Ulrich erklärte auf Nachfrage der Handwerkskammer: Wer kein explizites Betretungsverbot vom Gesundheitsamt habe, unterliege auch keinem. Wassereinbruch im Krankenhaus? Der ungeimpfte Klempner darf rein. Die ungeimpfte Pflegekraft nicht. Logik? Fehlanzeige. Es ging nie um „Schutz der Vulnerablen“, sondern um Gehorsam und soziale Ausgrenzung.

Panikmache ohne Wahrscheinlichkeiten – Nebenwirkungen? Tabu!

Dr. Treu machte derweil weiter Panik: Auch bei Jugendlichen und Jüngeren sei ein schwerer Verlauf mit der milden Omikron-Variante „nicht auszuschließen“. Impfen, bevor man „schicksalhaft ausgeliefert“ sei. Wahrscheinlichkeiten? Fehlanzeige. Absolute Risiken? Fehlanzeige. Nebenwirkungen? Fehlanzeige. Keine Erfassung, keine transparente Diskussion der Risiken, keine ehrliche Nutzen-Risiko-Abwägung für junge, gesunde Menschen. Stattdessen der moralische Zeigefinger.

Geimpfte Heimbewohner positiv – und vier ältere Verstorbene ohne jeden Kontext

In den Pflegeheimen liefen die Ausbrüche bei überwiegend Geimpften weitgehend mild ab – was Treu der Impfung zuschrieb. Dass Omikron selbst milder war und die natürliche Immunität eine Rolle spielte, blieb unerwähnt. Dabei wurden gerade in den Heimen massenhaft Geimpfte positiv getestet: Im Seniorenzentrum am Stockberg in Stößen 29 infizierte Bewohner, davon 25 geimpft, plus acht Mitarbeiter (sieben geimpft). Im Naumburger Luisenhaus 17 infizierte Bewohner (13 geimpft) und sechs Mitarbeiter (drei geimpft). Im August-Einsteinhaus ebenfalls in Naumburg 13 infizierte Bewohner (11 geimpft) und acht Mitarbeiter (vier geimpft). Die Impfung schützte also weder vor Ansteckung noch vor positiver Testung. Gleichzeitig beklagte man vier Todesfälle „mit und an Corona“: drei Männer im Alter von 93, 90 und 66 Jahren sowie eine 82-jährige Frau. Hochbetagt, alt – und wieder einmal kein einziger Bezug: Wie viele Menschen leben überhaupt in den Pflegeheimen des Burgenlandkreises? Wie hoch ist die übliche Sterblichkeit in dieser Altersgruppe? Wie viele starben mit positivem Test, aber an ganz anderen Ursachen? Absolute Zahlen ohne Nenner, ohne Vergleich, ohne Ehrlichkeit – reines Panik-Theater.

Masken-Theater und Impf-Bestechung: Der Landrat als schlechter Schauspieler

Und dann die Schauspielerei des Landrats persönlich. Ulrich saß gut eineinhalb Meter von Dr. Treu entfernt. Immer wenn er nicht sprach, griff er in die Innentasche seines Sakkos, zog die FFP2-Maske hervor und setzte sie auf. Journalisten, die per Internet zugeschaltet waren und Fragen stellten – Maske auf. Antwortzeit – Maske ab. Das war keine Hygienemaßnahme. Das war Theater. Symbolpolitik in Reinkultur, während man gleichzeitig Vereine mit Geldspenden vom Landkreis köderte, wenn sich alle Mitglieder impfen ließen. Vier Rückmeldungen mit Terminen, dazu aggressive Kritik – die man als „legitim“ abtat, solange sie nicht bei den Sachbearbeitern landete.

Jobcenter zu, Verkehrsbehörde auf: Die kranke Logik der selektiven Abschottung

Noch grotesker wird die ganze Veranstaltung, wenn man den Blick auf die Behördenlenkung richtet. Das Jobcenter, das Landratsamt und die Abfallwirtschaft blieben für den Publikumsverkehr geschlossen – angeblich wegen der „deutlich erhöhten Infektionsgefahr durch die Omikron-Variante“, und das bis zum 19. März. Dabei handelt es sich um Bereiche mit ohnehin eher überschaubarem Publikumsverkehr und damit objektiv geringem Infektionsrisiko. Gleichzeitig blieb das Straßenverkehrsamt zu den üblichen Sprechzeiten geöffnet, sogar ohne Termin in dringenden Fällen. Ulrich weigerte sich standhaft, mitzuteilen, wie viele der Mitarbeiter im Jobcenter und den übrigen geschlossenen Bereichen überhaupt geimpft waren – Datenschutz, versteht sich, wie bei jedem anderen Arbeitgeber auch. Die 2G- und 3G-Regeln verlangten andererseits von jedem Bürger, seinen Status jederzeit offenlegen zu müssen. Datenschutz? Selektiv!

Die naheliegende Frage bleibt jedoch im Raum: Hatten sich in den Behörden so viele dem Test der „Impfstoffe“ verweigert, dass man die Türen lieber dichtmachte? Oder – und das wäre noch peinlicher – hatten sich die allermeisten doch spritzen lassen, und die Wunderwaffe schützte trotzdem nicht genug, um ein paar Bürger am Schalter zu überleben? In den geöffneten Behörden war ein solches Überleben offenbar problemlos möglich. Die Botschaft war klar: Impfung hin oder her – die eigene Verwaltung durfte sich abschotten, während man der Bevölkerung und dem Pflegepersonal gleichzeitig erzählte, nur die Spritze garantiere Sicherheit. Reine, ungeschminkte Willkür.

Das kritische Statement eines Bürgers und der Nürnberger Kodex

Pandemieschauspieler CDU-Landrat Götz Ulrich verlas ein sehr kritisches Statement eines Bürgers. Dieser verwies auf den Nürnberger Kodex, der medizinische Experimente nicht zu lässt. Gab dies Anlass für den Landrat, seinen Impflamismus zu hinterfragen? Natürlich nicht! Die Reaktion des Landrates: Solche Fragen und Statements werden nicht mehr beantwortet. Gut gemacht! Wer Zweifel säht, wird ignoriert!

Alles irre und wirr?

Selbstverständlich. Denn Verwirrung war das klare Ziel. Je widersprüchlicher die Ansagen, desto besser ließ sich jede Kritik als „Unverständnis“ oder „Verschwörungstheorie“ abtun. Einmal Inzidenz über 1000 als Beleg für drohende Katastrophe, gleichzeitig Öffnung von Bädern, Gaststätten und Kultur. Einmal die Impfung als alleiniger Schutzschild gegen schwere Verläufe preisen, gleichzeitig zugeben, dass sie nur Selbstschutz bietet – und trotzdem den gesellschaftlichen und beruflichen Druck maximieren. Einmal die Verwaltung aus „Vorsorge“ hermetisch abriegeln, während das Straßenverkehrsamt munter weiterläuft. Einmal massenhaft positiv getestete Geimpfte in den Heimen melden und gleichzeitig behaupten, die Spritze mache den Unterschied. Einmal die Statistik als heilig erklären und im nächsten Satz ankündigen, man werde sie bald nicht mehr sauber führen können.

Das war kein Versehen, kein chaotisches Krisenmanagement. Das war Methode. Wer die Bürger in einem permanenten Zustand der Orientierungslosigkeit hält, dem fällt es leichter, die nächste Schraube anzuziehen, das nächste Verbot zu verkünden oder das nächste Bestechungsangebot an Vereine zu machen. Verwirrung erzeugt Ohnmacht. Ohnmacht erzeugt Gehorsam. Und genau darauf war die ganze Show vom 9. Februar 2022 angelegt: irre, wirr und durch und durch kalkuliert.

Noch perfider: Die gewollte Unklarheit führte dazu, dass sich die Bürger gegenseitig angingen. Niemand wusste mehr so recht, was wann genau galt – 2G, 2G-plus, 3G, Ausnahme hier, Sonderregel dort, kreisliche Verschärfung oder doch schon wieder Landesverordnung? Die Angst vor dem Ordnungsamt und empfindlichen Bußgeldern war riesig. Also kontrollierte man sich gegenseitig, denunzierte den Nachbarn, den Arbeitskollegen, den Gast im Restaurant. Aus Mitbürgern wurden Hilfssheriffs der Willkür. Genau so spaltet man eine Gesellschaft und hält sie gleichzeitig gefügig.

Späte Wahrheit: Noch 2025 „im Markt getestet“ – und die Geimpften als bloße „Verbraucher“

Heute, mit dem Wissen aus freigeklagten und geleakten Dokumenten, aus den Enquete-Kommissionen und den späten Eingeständnissen, wirkt das alles noch absurder. Jens Spahn erklärte im Dezember 2025 vor der Enquete-Kommission des Bundestages, die Impfstoffe würden „bis heute getestet im Markt sozusagen“ – also in den Menschen. Die „sicheren und wirksamen“ Präparate waren und blieben experimentell. Und 2026 ließ Landrat Götz Ulrich durch seine Stellvertreterin Dr. Ariane Körner mitteilen, dass jene, die sich impfen ließen, als „Verbraucher“ dieser Impfstoffe angesehen werden. Verbraucher. Nicht geschützte Bürger, nicht solidarische Helden – Kunden eines Produkts, das man ihnen mit Druck, Lügen und sozialer Ächtung untergejubelt hatte.

Die Pressekonferenz vom 9. Februar 2022 war kein Ausrutscher. Sie war der verdichtete Ausdruck einer Politik, die Zahlen instrumentalisierte, Widersprüche ignorierte, medizinische Selbstbestimmung mit Füßen trat und dabei die eigene Macht demonstrierte. Inzidenz hoch – öffnen. Trotz Öffnung Impfpflicht vorbereiten. Bestenfalls Selbstschutz – trotzdem Zwang. Handwerker ja, Pflegekraft nein. Maske an, Maske aus. Geld für Gehorsam. Panik ohne Wahrscheinlichkeiten. Nebenwirkungen? Schweigen. Geimpfte Heimbewohner positiv, hochbetagte Tote ohne Kontext – und trotzdem immer weiter der gleiche Druck.

Das war keine Pandemiebekämpfung. Das war pandemische Idiotie von schizophrener Willkür. Und die Verantwortlichen sitzen teilweise noch immer in ihren Ämtern – oder lassen Stellvertreter erklären, man sei ja nur „Verbraucher“ gewesen. Die Rechnung dafür zahlen bis heute die Geschädigten, die Ausgegrenzten und die Glaubwürdigkeit des Staates.
Verfasser: АИИ  |  27.08.2026  |  Text- und Bildinhalte können zum Teil mit oder durch KI generiert sein.
Jeden Tag neue Angebote bis zu 70 Prozent reduziert

Weitere Artikel
Eine Reise in die Vergangenheit: Entdecken Sie Weißenfels in der DDR-Zeit! Ein faszinierender Rückblick durch historische Bilder.

Eine Reise in die Vergangenheit: Entdecken Sie Weißenfels in der DDR-Zeit! Ein faszinierender Rückblick durch historische Bilder.

Weißenfels in der DDR im Sozialismus! Erleben Sie die Stadt durch eine beeindruckende Sammlung historischer Bilder.…
zum Artikel »
AfD-Vetternwirtschaft - Milliarden verschwendet - wer zahlt den Preis?: Oliver Kirchner attackiert Regierung und Medien in Hohenmölsen

AfD-Vetternwirtschaft - Milliarden verschwendet - wer zahlt den Preis?: Oliver Kirchner attackiert Regierung und Medien in Hohenmölsen

Bei einem Bürgerdialog in Hohenmölsen ließ AfD-Landtagsabgeordneter Oliver Kirchner am 12. Februar 2026 kein gutes Haar an der Bundesregi…
zum Artikel »
Wollen wir ein Morgen für unsere Kinder und Kindeskinder?

Wollen wir ein Morgen für unsere Kinder und Kindeskinder?

Das Volk soll der Souverän sein … und nach dem Willen des Volkes soll es geschehen. Nie und nimmer wird es je wieder so sein. Drückt man…
zum Artikel »
Für unser neues Morgen

Für unser neues Morgen

Bodo Pistor mit seinen Gedanken zur Situation …
zum Artikel »
Der Staatsfeind betreibt ein Autohaus - 5 Jahre Haft wegen Luxus-Autos nach Russland

Der Staatsfeind betreibt ein Autohaus - 5 Jahre Haft wegen Luxus-Autos nach Russland

Wir leben im besten Deutschland, das es jemals gegeben hat. Orwell hätte sich so etwas wahrscheinlich kaum träumen lassen.…
zum Artikel »
Endlich anlasslose Personenkontrollen fast überall! Ein Hoch auf die Ampel: Wie sie uns nun vor uns selbst beschützt!

Endlich anlasslose Personenkontrollen fast überall! Ein Hoch auf die Ampel: Wie sie uns nun vor uns selbst beschützt!

Endlich ist es so weit: Die Ampel-Regierung hat einen wahren Meilenstein der Freiheit errichtet – die Freiheit, sich vor der Freiheit zu f…
zum Artikel »
Lotto
der offizielle Kanal der Bürgerstimme auf Telegram   der offizielle Kanal der Bürgerstimme auf YouTube   Bürgerstimme auf Facebook
Unterstützen Sie das Betreiben dieser WebSite mit freiwilligen Zuwendungen:
via PayPal: https://www.paypal.me/evovi/12

oder per Überweisung
IBAN: IE55SUMU99036510275719
BIC: SUMUIE22XXX
Konto-Inhaber: Michael Thurm