Grüner SPD-Wirtschaftsminister Armin Willingmann bestätigt: Energiewende rechnet sich nicht ohne Subventionen
Was für ein genialer Geniestreich! Der hochverehrte Professor Dr. Armin Willingmann, dieses leuchtende Vorbild grün-roter Klugheit aus Sachsen-Anhalt, hat es endlich schwarz auf weiß bewiesen: Die Energiewende ist ein durchschlagender Erfolg – solange der Steuerzahler sie mit beiden Händen subventioniert.
Bravo! Stehende Ovationen für diesen Moment der seltenen Ehrlichkeit aus den Reihen der SPD. Wer hätte gedacht, dass ausgerechnet ein Minister der Partei, die Deutschland mit ideologischer Wucht deindustrialisiert, uns so klar die bittere Wahrheit serviert?
In seinem Facebook-Post vom 8. Juni 2026 jubelt das Umweltministerium über knapp 100.000 Euro Förderung für die Biogas Produktion Lübs GmbH. Das brave Unternehmen investiert fast 200.000 Euro in einen winzigen Stromspeicher mit lächerlichen 430 kWh – gerade mal so groß wie die Akkus von vier bis acht E-Autos. Und das Ergebnis? Satte 46 Tonnen CO₂-Einsparung pro Jahr. Ein Triumph! Bei 300.000 Euro Gesamtkosten plus Personal rechnet sich das in etwa in 200 Jahren. Genial, Herr Professor! Das nennt man wirklich nachhaltige Planwirtschaft. Ein Kommentator fasste es trocken zusammen: „46t CO2 kosten ca 3000 Euro. [...] Also nach 200 Jahren amortisiert sich die Anlage, genial.“ Wobei es sich bei diesen Kosten um Steuern handelt, die die Politik verhängt hat. Ohne diese Steuern würde CO2 gar nichts kosten.
Das Meisterwerk der Subventionsabhängigkeit
Ohne diese großzügigen Steuergelder – pardon, „Investitionen in die Zukunft“ – würde sich nicht einmal dieser Mini-Speicher rechnen. Genau das hat Willingmann mit seinem Programm „Sachsen-Anhalt STROMSPEICHER“ unfreiwillig zugegeben. Die schwankende Erzeugung aus Wind und Sonne braucht teure Puffer, die ohne Zwangsabgaben der Bürger sofort pleitegehen. Aber keine Sorge: Der Minister erklärt uns ja weise, Sonne und Wind schicken „keine Rechnung“. Die Rechnung kommt stattdessen pünktlich vom Finanzamt – an jeden Stromkunden und Steuerzahler.Wie herrlich pragmatisch sehen das ausländische Medien, die nicht auf Regierungskurs gepolt sind. Das Wall Street Journal nannte die Energiewende einst „World’s Dumbest Energy Policy“ (Die dümmste Energiepolitik der Welt). BBC sprach von „Germany’s green dreams meet harsh reality“ (Deutschlands grüne Träume treffen auf die harte Realität) und einem teuren Experiment seit dem Mauerfall. Internationale Analysen rechnen die Kosten der Energiewende auf Hunderte Milliarden Euro hoch – weit mehr, als Kernkraft je gekostet hätte. Frankreich lacht sich ins Fäustchen und liefert uns günstigen Atomstrom, während wir hier mit chinesischen Panels und Subventionen jonglieren.
Währenddessen hat das IPCC vor wenigen Wochen endlich eingestanden, dass seine extremsten Apokalypse-Szenarien (wie das berüchtigte RCP8.5) schlicht nicht mehr plausibel sind – ein leises, aber deutliches Abrücken von den jahrelang geschürten Weltuntergangsprognosen, die der Politik als Rechtfertigung für Milliarden-Subventionen dienten. Der hochverehrte Professor Willingmann scheint diese Korrektur allerdings noch nicht mitbekommen zu haben. Er predigt weiterhin mit derselben Inbrunst die alte Panikmache, als hätte das IPCC nie zugegeben, dass die schlimmsten Horrorvisionen übertrieben waren.
Die Kommentar-Weisheit des Volkes
Die Facebook-Kommentare unter Willingmanns Posts sind ein Fest der Aufklärung. Harald Kvicala trifft den Nagel: „Diese ganze Energiewende funktioniert nur mit Subventionen, also auf Kosten von Steuerzahler und Stromverbraucher.“ Natürlich hagelt es sofort die üblichen Reflexe: „Russentroll!“, „Rassistisch!“, „Blaudummeline“. Die grün-rote Echokammer verteidigt das Undenkbare mit Beleidigungen statt Fakten. Ein User rechnet vor, dass selbst kleine Speicher ohne Förderung nicht wirtschaftlich sind. Ein anderer: „Noch mehr Steuergeld in das irrsinnige Projekt Energiewende.“Willingmann selbst predigt Unabhängigkeit durch Erneuerbare. Dabei importieren wir die Technik massenhaft aus China, inklusive Neodym für Windräder und seltene Erden. Die Sonne schickt keine Rechnung – aber Peking schon.
Kernkraft? Vergessen. Kohle? Böse. Stattdessen dezentrale Abhängigkeit von Wetter und Lieferketten. Ein Kommentator bringt es auf den Punkt: „Unabhängig sein? Sich aber jetzt von Wind und Wetter abhängig machen? Das reicht für den Fön und die Kaffeemaschine, nicht für eine Industrienation.“
Ohne endlose Subventionen bricht das Kartenhaus zusammen
Lieber Armin Willingmann, Sie sind ein Held! Sie haben mit Ihrem eigenen Post und Ihren Förderbescheiden bewiesen, was Kritiker seit Jahren sagen: Ohne endlose Subventionen, EEG-Umlagen, Steuerverschwendung und Zwang bricht das Kartenhaus zusammen. Sie bestätigen: Die Energiewende ist ein gigantisches Umverteilungsprojekt von unten nach oben – von Bürgern und Industrie zu Subventionsempfängern und grünen Ideologen.Während die Industrie Stellen abbaut, Insolvenzen Rekorde brechen und Strom teuer bleibt, feiern Sie „Wertschöpfung vor Ort“. Chapeau! Ausländische Beobachter sehen längst, was hier passiert: Ein selbstzerstörerisches Experiment, das Deutschland schwächt, während Pragmatiker in Frankreich, den USA oder anderswo auf Technologieoffenheit setzen statt auf Verbote und Zwang.
Sachsen-Anhalt dankt Ihnen, Herr Minister, dass diese „Wende“ nur mit dem Geld der anderen funktioniert. Weiter so – das Volk schaut zu und merkt sich jeden Förderbescheid. Die nächste Wahl kommt bestimmt. Und dann rechnet sich vielleicht auch politisch etwas neu.
