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Der FAKTENFUCHS des Bayrischen Rundfunks im Faktencheck - Nach 5 Jahren COVID-Impfung immer noch keine Ahnung


Lügen haben wohl rothaarige Beine.



Liebe Community,

Am 1. Januar hatte ich hier in meinen Kanälen berichtet, dass der Bayerische Rundfunk die Kommentare zu einem Beitrag vom 27.12.2025 "#Faktenfuchs: Was nach fünf Jahren Covid-Impfung bekannt ist" deaktiviert hatte.

Mittlerweile hat Dr. Sabine Stebel in einem zweiteiligen Substack diesen Beitrag nach allen Regeln der Kunst zerlegt.

Teil 1 ist hier zu lesen: https://drbine.substack.com/p/faktenfuchs-was-nach-funf-jahren

und Teil 2 hier: https://drbine.substack.com/p/faktenfuchs-was-nach-funf-jahren-e6b

Die sehr ausführliche Analyse von Dr. Sabine Stebel zeigt vor allem eines sehr deutlich: "Faktenfuchs"-Autor Max Gilbert hat extrem schlecht und extrem einseitig recherchiert und von dem Thema, über das er schreibt, keinen Funken Ahnung.

Die Widerlegung zahlreicher Behauptungen im hier besprochenen "Faktenfuchs"-Beitrag setzt die Kenntnis medizinischer Studien voraus. Aber es sind einige Erkenntnisse dabei, die sich auch für den medizinisch nicht vorgebildeten Leser problemlos erschließen, z.B.:

- Der "Faktenfuchs" postuliert einen Schutz der COVID-Injektionen gegen schwere Verläufe, obwohl selbst der BioNTech- Beipackzettel selbst eine solche Schutzwirkung nicht einmal behauptet, sondern als Anwendungsgebiet nur die aktive Immunisierung zur Vorbeugung gegen COVID-19 angibt - die Spritze soll also selbst nach Herstellerangaben nur verhindern, dass der Empfänger überhaupt an COVID-19 erkrank. Von einem schweren Verlauf ist da nirgends die Rede.

- Studien, wonach die COVID-Injektionen Millionen Leben gerettet haben sollen, basieren auf Modellrechnungen, in die man zuvor unseriöse Daten eingegeben hatte. Dann kommen natürlich auch die entsprechenden Ergebnisse heraus.

- In einer dänischen Studie, die der "Faktenfuchs" - genauer: der von diesem befragte Prof. Dr. Carsten Watzl - zum Beleg der These heranzieht, dass Geimpfte wesentlich seltener wegen COVID-19 hospitalisiert worden sein sollen als Ungeimpfte, werden Menschen, die die Spritze empfangen hatten, erst ab Tag 14 nach der Spritze zur "geimpften" Kohorte gerechnet. Man soll eben keiner Beobachtungsstudie trauen, die man nicht selbst verzerrt hat...

- Bei den angeblich "seltenen" Nebenwirkungen wird weder definiert, was "selten" ist (obwohl es dazu in der Pharmazie eine eindeutige Terminologie gibt), noch die Rate der Untererfassung von Nebenwirkungen in Rechnung gestellt.

- Der "Faktenfuchs" zitiert einen Krebsforscher mit der Annahme, es brauche epidemiologische Daten aus 10 Jahren, um zu ermitteln, ob die COVID-Injektionen eine Zunahme an Krebserkrankungen zur Folge habe. Der berechtigte Einwand von Dr. Sabine Stebel: Wenn wir dafür zehn Jahre benötigen - wie kommt der "Faktenfuchs" dann zu der Annahme, die Injektionen seien sicher?

Fakt ist, dass zu den Impfkomplikationen mittlerweile weltweit mehr als 3.700 Studien verfügbar sind. Einige davon hatte ich bereits 2022 in einem 80-seitigen Dossier im Rahmen des Wehrbeschwerdeverfahrens gegen die COVID-Impfduldungspflicht bei der Bundeswehr vorgelegt: https://www.anwalt-schmitz.eu/wp-content/uploads/2022/07/beA3Anlage.pdf

Fairerweise muss ich hinzufügen, dass ich selbst zu diesem Dossier nur die Einleitungs- und die Schlusspassage (insgesamt zwei Seiten) geschrieben habe. Die Recherche, die Auswahl der Studien und das Exzerpt der jeweils wichtigsten Studienergebnisse sind das Verdienst von Annette. Ich selbst musste diesen Teil der Ausarbeitung (also die restlichen 78 Seiten) hinterher nur noch lesen, um die Einleitungs- und Schlusspassage überhaupt seriös verfassen zu können.

Herzliche Grüße
Ihr und Euer
Martin Schwab


Verfasser: Martin Schwab  |  05.01.2026  |  Text- und Bildinhalte können zum Teil mit oder durch KI generiert sein.
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