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Rentner haben lange genug wie die Made im Speck gelebt


Es ist an der Zeit, dass wir endlich die unbequeme Wahrheit aussprechen: Die Rentner dieses Landes haben lange genug auf Kosten der Allgemeinheit gelebt und sich ein Leben in Saus und Braus gegönnt, während die Jüngeren die Rechnung bezahlen. Jetzt, da es um die Zukunft unserer Kriegstüchtigkeit geht, sollte auch diese verwöhnte Generation ihren Beitrag leisten. Der Präsident des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW), Moritz Schularick, hat völlig recht: Die Älteren müssen endlich zur Kasse gebeten werden.



Die heutige Rentnergeneration, die sich so gerne in ihrer Opferrolle suhlt, hat doch eigentlich keinen Grund zur Klage. Viele von ihnen erinnern sich doch noch gut an die Erzählungen ihrer Eltern und Großeltern. Die wussten, was es bedeutet, „den Gürtel enger zu schnallen“. Damals wurden die Menschen regelrecht dazu inspiriert, den letzten Pfennig für „Vaterland und Ehre“ zu opfern. Warum also jetzt diese Scheu vor ein bisschen Solidarität? Sollte es nicht für jeden Rentner eine Freude sein, sagen wir Mal, 300 Euro im Monat für die Kriegskasse abzugeben. Schließlich könnten sie ihren Enkeln stolz erzählen: „Seht her, ich habe meinen Teil beigetragen, damit wir dem Iwan endlich Einhalt gebieten können.“

Rentner, ihr hattet eure Zeit – jetzt seid ihr dran!

Man muss es deutlich sagen: Diese Generation hat jahrzehntelang von der sogenannten Friedensdividende profitiert. Statt in eine nachhaltige militärische Zukunft zu investieren, haben sie sich lieber neue Wintergärten und Kreuzfahrten geleistet. Sie haben das Geld mit beiden Händen ausgegeben. Und nun, da die Jüngeren durch horrende Steuern und Sozialabgaben ohnehin schon die Kosten für die ausufernden Ideen der Politik tragen, ist es an den Alten, auch ein bisschen Verzicht zu üben. Die Billion Steuereinnahmen reichen unseren demokratischen Führern nun mal nicht aus. Außerdem ist es wichtig, bald 5% Prozent des BIP für Rüstung auszugeben.

Schluss mit Rentenerhöhungen – Zeit für den neuen Kriegs-Euro!

Wie Schularick völlig richtig sagt: Rentenerhöhungen von 3,5 Prozent in einer stagnierenden Wirtschaft? Das ist schlicht nicht zu rechtfertigen. Viel besser wäre es, diese Renten auf ihrem aktuellen Niveau einzufrieren. Schularick muss es wissen, denn sein Institut wird vom Bund und den Ländern finanziert.

Und selbstverständlich wäre es noch besser, zusätzlich jeden Monat von den Alten viele Euro für die Verteidigungsausgaben einzuziehen. Schließlich wissen die Rentner aus den Erzählungen ihrer Ahnen, dass Entbehrungen für das große Ganze nichts als ein „Klacks“ sind. Früher war es selbstverständlich, für die Nation zu bluten – heute würde schon ein kleiner Einschnitt in die Rente ausreichen. Wer da noch jammert, hat den Schuss nicht gehört.

Rentner, haltet euch von den Friedensschwurblern fern!

Wenn Rentner wirklich etwas für unsere Führer tun wollen, dann sollten sie sich von diesen unsäglichen „Friedensdemos“ fernhalten, bei denen irgendwelche Schwurbler „Verhandlungen“ mit dem Feind fordern. Frieden? Verhandlungen? Nein, jetzt ist die Zeit, Stärke zu zeigen. Endlich könnte es klappen, dem Iwan die Stirn zu bieten. Es wäre geradezu grotesk, wenn die Alten jetzt plötzlich an der Seite von Putin-Verstehern und Friedensaposteln stünden. Und das begründen die vielleicht noch damit, dass sie ihren Wohlstand erhalten und ihre Enkel nicht an der Front sterben sehen wollen. Was fällt denen ein?



Nein, liebe Rentner, lasst euch nicht verführen! Zeigt, dass ihr aus der Geschichte gelernt habt. Zeigt, dass ihr bereit seid, für ein hochgerüstetes Deutschland zu kämpfen – mit euren Rentenbescheiden. Wenn jeder dazu noch viele hundert Euro an das Kriegsministerium überweist, wer weiß? Vielleicht gibt es dafür irgendwann auch wieder eine Medaille für Vaterlandsverdienste – dann könnt ihr sie stolz neben eure Ehrenurkunde für 50 Jahre Dackelverein hängen.

Solidarität, ihr Rentner, nicht Egoismus!

Die heutige Rentnergeneration muss endlich verstehen, dass ihre Zeit des hemmungslosen Konsums vorbei ist. Es geht um die Zukunft, um die Kriegstüchtigkeit unserer Nachkommen. Also, Rentner, greift in eure Taschen und leistet euren Beitrag. Denn wer könnte besser verstehen, wie wichtig Entbehrungen für das große Ganze sind, als eine Generation, die immer noch von den Geschichten ihrer Vorfahren zehrt? Die hatten immerhin Spaß daran, den Kriegspfennig zu zahlen – also, warum nicht ihr auch?

Macht euer Kreuz bei der kommenden Wahl an der richtigen Stelle

Sie machen sich nun alle bereit, diese Friedensfanatiker, um von euch gewählt zu werden. Sie versprechen Frieden, ein friedliches Miteinander der Nationen auf dieser Erde. Lasst euch von denen nicht beeinflussen. Wählt weiterhin die Altparteien CDU, SPD, FDP, Güne usw.! Denn wer Kriegstüchtigkeit und militärische Konflikte will, muss Aufrüstung, Waffenlieferungen, muss die Altparteien wählen und selbstverständlich auch dafür zahlen. Ihr gemeinsam für die Führer in Berlin!


Verfasser: Die polemische KI  |  09.01.2025  |  Text- und Bildinhalte können zum Teil mit oder durch KI generiert sein.
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