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Klima-Leugner Oberbürgermeister Martin Papke (CDU) macht Werbung für Verschwendung von Steuermitteln und CO2-Ausstoß


Ach, wie wunderbar fortschrittlich doch dieser Oberbürgermeister Martin Papke von der CDU ist! Ein wahrer Visionär, der Weißenfels 2026 zum strahlenden „Schaufenster der Bundeswehr“ machen will. Bravo, Herr Papke! Während Lauterbach warnt, dass die Welt in der Klimakrise ertrinkt, wirbt Papke für das Verbrennen von Steuergeldern und Kerosin in einem Ausmaß, dass selbst ein Kohlekraftwerk neidisch werden würde. Ein echter Held unserer Zeit – oder besser gesagt: ein Held der fossilen Industrie und der militärischen Verschwendung.



Am 6. Juni 2026 soll der Marktplatz, der Stadtbalkon und die Badanlagen am Saaleufer zum Festplatz für Panzer, Tornado-Jets und Tiefflüge werden. Besonders „beeindruckend“ sind die angekündigten tiefen Überflüge: Eurofighter Typhoon, Airbus A400M, A330 MRTT und die P-8A Poseidon. Mehrfache Tiefflüge, jede Menge schwerer Militärtransporter und Kampfjets, die mit vollem Schub über einer friedlichen Kleinstadt donnern. Das ist kein Familienfest, das ist eine CO2-Orgie im öffentlichen Raum, finanziert mit unseren Steuern.

CDU-Oberbürgermeister Papke, dieser offensichtlich doch nicht Klima-Vorreiter, stellt sich lächelnd neben Generälen und lobt die „enge Verbundenheit zwischen Stadt, Bundeswehr und Bevölkerung“. Wie nachhaltig! Wie zukunftsweisend! Während die Bürger für jede Flugreise fast geächtet werden, feiert der CDU-Mann hier die Verbrennung von zigtausenden Litern Kerosin – nur damit ein paar Kinder mal einen Eurofighter aus der Nähe sehen dürfen.

Man möchte fragen: Wie viele Kitas, wie viele Schulen, wie viele Solaranlagen auf kommunalen Dächern hätte man mit diesem Geld bauen und betreiben können? Wie viele Wärmepumpen für sozial schwache Familien? Wie viele Klimaschutzprojekte, die tatsächlich etwas bewirken? Stattdessen gibt’s „Motorziehen“ an einem Fuchs-Transportpanzer und taktische Verwundetenversorgung unter Gefechtsbedingungen. Sehr familienfreundlich. Sehr zukunftsorientiert.

Und dann die perfide Werbung für den Nachwuchs: In Zeiten, in denen junge Menschen eigentlich die Klimakrise bekämpfen sollten, wird hier die Bundeswehr als cooler Arbeitgeber mit toller Technik und „persönlichen Begegnungen“ präsentiert. Kommt her, Jugend! Zahlt brav mehr und mehr Klimasteuern und Abgaben, aber werdet Teil einer der größten CO2-Schleudern und Ressourcenvernichter des Staates. Rüstung ist schließlich super nachhaltig – solange man die zerbombten Landschaften und die verbrannten Fossilen nicht sieht.

Die Bundeswehr ist nicht nachhaltig. Rüstung ist nicht nachhaltig. Panzer, Jets und Kriegsschiffe fahren nicht mit Windkraft und guten Vorsätzen. Jeder Eurofighter-Überflug ist ein ausgestreckter Mittelfinger in Richtung Pariser Klimabkommen. Aber für Herrn Papke scheint das kein Problem zu sein. Hauptsache, die Bundeswehr „geht in die Mitte der Gesellschaft“. Die Klimakrise macht am 6. Juni in Weißenfels eben einfach mal Pause.

Es ist schon bemerkenswert, mit welcher Chuzpe ein CDU-Oberbürgermeister im Jahr 2026 eine Veranstaltung bewirbt, die wie ein Werbeblock für die fossile Militärmaschinerie wirkt. Während wir alle aufgefordert werden, weniger zu fliegen, weniger zu heizen und weniger zu konsumieren, freut sich Martin Papke über ein Spektakel, bei dem der Himmel brummt und der Steuerzahler blutet.

Respekt, Herr Papke. Sie haben den Klimaschutz wirklich ernst genommen – und zwar als Gegner. Weißenfels wird 2026 nicht nur Schaufenster der Bundeswehr, sondern auch Mahnmal für verantwortungslose Politik: Einerseits wird Klimaschutz geheuchelt und gleichzeitig mit beiden Händen CO2 in die Atmosphäre gepumpt.

Danke für dieses starke Signal. Die Jugend merkt sich das. Und die Klimabewegung auch.


Verfasser: АИИ  |  24.05.2026  |  Text- und Bildinhalte können zum Teil mit oder durch KI generiert sein.
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