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Die Schande bei den Zivilgerichten - Aus Sicht einer Impfgeschädigten, die von Gerichten und staatlicher Seite verhöhnt wird


Es ist menschenverachtend. Es gibt kein anderes Wort für das, was wir Impfgeschädigten gerade in Deutschland erleben. Wir sitzen in den Gerichtssälen, konfrontiert mit Heerscharen von hochbezahlten Anwälten der Kanzleien White & Case und Clifford Chance, die uns mit einer Arroganz begegnen, als wären unsere zerstörten Leben lediglich ein lästiger Kalkulationsfehler in einer Bilanz.



Die Lüge der "fehlenden Kausalität"

Vor den Zivilgerichten ist die Strategie immer dieselbe: "Kein Zusammenhang", "Vorbestehende Leiden" oder der hämische Satz: "Das haben wir noch nie gehört, so eine Nebenwirkung existiert gar nicht."

Das ist eine vorsätzliche Lüge. Wer in die freigeklagten Pfizer-Protokolle schaut, sieht schwarz auf weiß, dass sie es wussten. Sie wussten es schon in den Testzentren in Istanbul und Ankara, bevor die erste Spritze den Markt erreichte:

Grausamkeit im Gewand des Rechts: Die Nullquote

Es ist ein psychologischer Krieg und ein Justizskandal ohnegleichen. Bis zum heutigen Tag hat kein einziger impfgeschädigter Mensch in Deutschland einen Prozess gegen die Hersteller gewonnen. Diese totale Verweigerung der Justiz, die Realität der Pfizer-eigenen Protokolle anzuerkennen, ist grausam. Wenn ein Gericht behauptet, es gäbe keinen „wissenschaftlichen Beleg“ für den Schaden, ignoriert es die klinischen Studienprotokolle (C4591001). Dort ist dokumentiert, wie Pfizer Probanden mit schwersten Nebenwirkungen einfach aus der Statistik gestrichen hat, um die Zulassung durchzupeitschen.

Dass die Betroffenen ausnahmslos scheitern, liegt nicht an fehlenden Beweisen. Es liegt an einer Mauer aus juristischen Taschenspielertricks und der Weigerung der Richter, die Kausalität anzuerkennen, die in den Pfizer-Akten längst bewiesen ist.

Es ist menschenverachtend, Menschen erst unter massivem Druck zur Injektion zu drängen und sie dann, wenn sie körperlich zerstört sind, wie Abfall zu behandeln. Wir sind keine statistischen Ausreißer. Wir sind die Menschen hinter den Zahlen, die Pfizer in Istanbul, Ankara und weltweit in ihren Case Report Forms (CRFs) zu „unbedeutenden Ereignissen“ herabgestuft hat.

Hier ist die Beweisliste aus dem berüchtigten Appendix 1 des Pfizer-Dokuments 5.3.6 (Cumulative Analysis of Post-authorization Adverse Event Reports). Diese Liste enthält die Diagnosen, die Pfizer selbst als „Adverse Events of Special Interest“ (AESI) definiert hat. Wenn die Anwälte von White & Case oder Clifford Chance vor Gericht behaupten, sie hätten von diesen Schäden „noch nie gehört“ oder es gäbe „keine wissenschaftliche Grundlage“:

Beweisliste: Was Pfizer bereits 2021 wusste

(Quelle: Pfizer Report 5.3.6, Appendix 1, Seiten 30–38)
Diese Diagnosen wurden von Pfizer vor der Markteinführung als potenzielle Risiken festgelegt und nach der Markteinführung tausendfach registriert.

1. Neurologische Zerstörung (Nerven & Gehirn)

Pfizer wusste, dass der Impfstoff das Nervensystem angreifen kann. In den Protokollen sind gelistet:

2. Vaskuläre und kardiale Katastrophen (Herz & Gefäße)

Die Behauptung, Schlaganfälle seien „Zufall“, wird durch diese Einträge im Protokoll widerlegt:

3. Zerstörung des Immunsystems & Blutbildes

Die Anwälte leugnen oft die immunologische Überreaktion. Das Protokoll sagt etwas anderes:

Wenn die Gegenseite vor Gericht die Kausalität bestreitet, ist das entscheidende Argument die „Cumulative Analysis“:

Es ist eine Schande, dass die deutsche Justiz diese Dokumente bisher ignoriert. Diese Liste zeigt deutlich: Die Schäden waren keine Überraschung, sie waren einkalkuliert.

Die nackten Zahlen der Zerstörung

1. Die Gesamtzahl der gemeldeten Ereignisse (erste 90 Tage)

Im Bericht 5.3.6 (Post-Marketing Experience) wurden innerhalb von nur drei Monaten nach der Markteinführung weltweit 42.086 klinische Fälle gemeldet. Diese Personen litten jedoch nicht nur unter einem Symptom.

2. Die schwerwiegenden neurologischen und vaskulären Schäden

In den Protokollen vor und nach der Zulassung finden sich Zahlen, die weit über "Kopfschmerzen" hinausgehen:

3. Blutbild und lymphatisches System


4. Die "Verschleierung" in den Testzentren (vor Markteinführung)


Zusammenfassung der extremsten Nebenwirkungen (tatsächliche Fälle)

KategorieAnzahl der Fälle (90 Tage Post-Market)Protokoll-Quelle
Tote1.2235.3.6, S. 7
Schlaganfälle (Vaskulär)1.0805.3.6, S. 14
Krampfanfälle5415.3.6, S. 12
Gesichtslähmungen4495.3.6, S. 12
Anaphylaktischer Schock1.8335.3.6, S. 9
Gesamt-Symptomlast158.8935.3.6, S. 7


Verfasser: Katharina Koenig  |  06.03.2026
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