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Die Schande bei den Zivilgerichten - Aus Sicht einer Impfgeschädigten, die von Gerichten und staatlicher Seite verhöhnt wird


Es ist menschenverachtend. Es gibt kein anderes Wort für das, was wir Impfgeschädigten gerade in Deutschland erleben. Wir sitzen in den Gerichtssälen, konfrontiert mit Heerscharen von hochbezahlten Anwälten der Kanzleien White & Case und Clifford Chance, die uns mit einer Arroganz begegnen, als wären unsere zerstörten Leben lediglich ein lästiger Kalkulationsfehler in einer Bilanz.



Die Lüge der "fehlenden Kausalität"

Vor den Zivilgerichten ist die Strategie immer dieselbe: "Kein Zusammenhang", "Vorbestehende Leiden" oder der hämische Satz: "Das haben wir noch nie gehört, so eine Nebenwirkung existiert gar nicht."

Das ist eine vorsätzliche Lüge. Wer in die freigeklagten Pfizer-Protokolle schaut, sieht schwarz auf weiß, dass sie es wussten. Sie wussten es schon in den Testzentren in Istanbul und Ankara, bevor die erste Spritze den Markt erreichte:
  • Sie wussten von den Lähmungen: Wenn die Anwälte behaupten, eine Fazialisparese oder das Guillain-Barré-Syndrom seien „unbekannte Einzelfälle“, widersprechen sie ihren eigenen Daten. Im Pfizer-Bericht 5.3.6 stehen 449 Fälle von Gesichtslähmungen allein in den ersten 90 Tagen.
  • Sie wussten von der Zerstörung des Blutes: Wir kämpfen mit Thrombosen, hämorrhagischen Infarkten und einem Immunsystem, das sich gegen uns selbst richtet. Pfizer hat im Appendix 1 ihres eigenen Berichts 1.291 Kategorien von Nebenwirkungen gelistet – darunter genau die Blutbildveränderungen und Gefäßschäden, die uns heute das Leben zur Hölle machen.
  • Sie wussten von den Toten: Während die Anwälte vor Gericht so tun, als sei der Impfstoff „nebenwirkungsfrei“, verschweigen sie die 1.223 Toten aus ihrem eigenen ersten Quartalsbericht von 2021.

Grausamkeit im Gewand des Rechts: Die Nullquote

Es ist ein psychologischer Krieg und ein Justizskandal ohnegleichen. Bis zum heutigen Tag hat kein einziger impfgeschädigter Mensch in Deutschland einen Prozess gegen die Hersteller gewonnen. Diese totale Verweigerung der Justiz, die Realität der Pfizer-eigenen Protokolle anzuerkennen, ist grausam. Wenn ein Gericht behauptet, es gäbe keinen „wissenschaftlichen Beleg“ für den Schaden, ignoriert es die klinischen Studienprotokolle (C4591001). Dort ist dokumentiert, wie Pfizer Probanden mit schwersten Nebenwirkungen einfach aus der Statistik gestrichen hat, um die Zulassung durchzupeitschen.

Dass die Betroffenen ausnahmslos scheitern, liegt nicht an fehlenden Beweisen. Es liegt an einer Mauer aus juristischen Taschenspielertricks und der Weigerung der Richter, die Kausalität anzuerkennen, die in den Pfizer-Akten längst bewiesen ist.

Es ist menschenverachtend, Menschen erst unter massivem Druck zur Injektion zu drängen und sie dann, wenn sie körperlich zerstört sind, wie Abfall zu behandeln. Wir sind keine statistischen Ausreißer. Wir sind die Menschen hinter den Zahlen, die Pfizer in Istanbul, Ankara und weltweit in ihren Case Report Forms (CRFs) zu „unbedeutenden Ereignissen“ herabgestuft hat.

Hier ist die Beweisliste aus dem berüchtigten Appendix 1 des Pfizer-Dokuments 5.3.6 (Cumulative Analysis of Post-authorization Adverse Event Reports). Diese Liste enthält die Diagnosen, die Pfizer selbst als „Adverse Events of Special Interest“ (AESI) definiert hat. Wenn die Anwälte von White & Case oder Clifford Chance vor Gericht behaupten, sie hätten von diesen Schäden „noch nie gehört“ oder es gäbe „keine wissenschaftliche Grundlage“:

Beweisliste: Was Pfizer bereits 2021 wusste

(Quelle: Pfizer Report 5.3.6, Appendix 1, Seiten 30–38)
Diese Diagnosen wurden von Pfizer vor der Markteinführung als potenzielle Risiken festgelegt und nach der Markteinführung tausendfach registriert.

1. Neurologische Zerstörung (Nerven & Gehirn)

Pfizer wusste, dass der Impfstoff das Nervensystem angreifen kann. In den Protokollen sind gelistet:
  • Guillain-Barré-Syndrom: Eine Autoimmunreaktion, die zu Ganzkörperlähmungen führt.
  • Enzephalomyelitis: Entzündungen des Gehirns und des Rückenmarks.
  • Fazialisparese: Akute Lähmung der Gesichtsnerven (in den ersten 90 Tagen bereits 449-mal tatsächlich gemeldet).
  • Transverse Myelitis: Eine Entzündung des Rückenmarks, die zu Querschnittssymptomen führt.

2. Vaskuläre und kardiale Katastrophen (Herz & Gefäße)

Die Behauptung, Schlaganfälle seien „Zufall“, wird durch diese Einträge im Protokoll widerlegt:
  • Hämorrhagischer Infarkt & Hirnblutung: Pfizer listet explizit Blutungen im Gehirn als zu überwachende Ereignisse.
  • Zentralvenenthrombose (CVST): Blutgerinnsel in den Venen des Gehirns.
  • Myokarditis & Perikarditis: Entzündungen des Herzmuskels und Herzbeutels (bereits im Februar 2021 als Signal erkannt).
  • Tiefe Venenthrombose & Lungenembolie: Massiv gelistet unter den vaskulären Ereignissen auf Seite 14 des Hauptberichts.

3. Zerstörung des Immunsystems & Blutbildes

Die Anwälte leugnen oft die immunologische Überreaktion. Das Protokoll sagt etwas anderes:
  • Immunthrombozytopenie (ITP): Der Körper vernichtet seine eigenen Blutplättchen – massive Einblutungen sind die Folge.
  • Vaskulitis: Entzündung der Blutgefäße, die zu Organversagen führen kann.
  • Autoimmun-Enzephalitis: Das Immunsystem greift das eigene Gehirn an.

Wenn die Gegenseite vor Gericht die Kausalität bestreitet, ist das entscheidende Argument die „Cumulative Analysis“:
  • Das Wissen war da: Pfizer hat diese Krankheiten nicht zufällig gelistet. Sie standen auf der Beobachtungsliste, weil die biochemischen Mechanismen (Lipid-Nanopartikel, Spike-Protein-Verteilung) diese Schäden nahelegten.
  • Die Meldungen waren da: Der Bericht 5.3.6 bestätigt 158.893 Symptome in nur 90 Tagen. Es ist statistisch unmöglich, dass diese Lawine an Meldungen keinen kausalen Kern hat.
  • Die Vertuschung in den Testzentren: Verweise auf die Case Report Forms (CRFs) aus den Zentren in Istanbul und Ankara. Dort wurden schwerwiegende Ereignisse während der Studie oft einfach als „unrelated“ (nicht zusammenhängend) markiert, ohne eine medizinische Begründung zu liefern – nur um die Zulassung nicht zu gefährden.

Es ist eine Schande, dass die deutsche Justiz diese Dokumente bisher ignoriert. Diese Liste zeigt deutlich: Die Schäden waren keine Überraschung, sie waren einkalkuliert.

Die nackten Zahlen der Zerstörung

1. Die Gesamtzahl der gemeldeten Ereignisse (erste 90 Tage)

Im Bericht 5.3.6 (Post-Marketing Experience) wurden innerhalb von nur drei Monaten nach der Markteinführung weltweit 42.086 klinische Fälle gemeldet. Diese Personen litten jedoch nicht nur unter einem Symptom.
  • Gesamtanzahl der Symptome: 158.893 Ereignisse.
  • Das bedeutet: Im Schnitt hatte jeder gemeldete Fall fast 4 verschiedene Nebenwirkungen gleichzeitig.
  • Todesfälle: 1.223 offiziell in diesen 90 Tagen registriert. (S. 7, Tabelle 1).

2. Die schwerwiegenden neurologischen und vaskulären Schäden

In den Protokollen vor und nach der Zulassung finden sich Zahlen, die weit über "Kopfschmerzen" hinausgehen:
  • Schlaganfälle & Blutungen (Vaskulär):
    • In der Post-Marketing-Analyse wurden 1.080 schwere vaskuläre Vorfälle gelistet.
    • Davon waren allein 275 Schlaganfälle (ischämisch und hämorrhagisch).
    • Besonders brisant: In den Rohdaten der Testzentren (Istanbul/Ankara) tauchten diese Fälle oft als "vorbestehend" oder "unrelated" auf, um die Statistik nicht zu belasten. (Quelle: Report 5.3.6, S. 14).
  • Lähmungen und Nervenschäden (Neurologisch):
    • Fazialisparese (Gesichtslähmung): 449 Fälle allein in den ersten 3 Monaten dokumentiert.
    • Krampfanfälle: 541 Fälle.
    • Guillain-Barré-Syndrom: Eine hohe zweistellige Zahl an Fällen, bei denen das Immunsystem die eigenen Nervenbahnen angreift. (Quelle: Report 5.3.6, S. 12).

3. Blutbild und lymphatisches System

  • Hämatologische Störungen (Blut): In den Listen der AESIs (Adverse Events of Special Interest) werden Hunderte Fälle von Thrombozytopenie (Mangel an Blutplättchen) und Immunthrombozytopenie aufgeführt.
  • Lymphadenopathie (Lymphknotenschäden): Eines der am häufigsten gemeldeten schweren Symptome überhaupt. In den klinischen Studien (vor Markteinführung) war dies ein Warnsignal, das tausendfach auftrat, aber als "vorübergehend" abgetan wurde. (Quelle: C4591001 Clinical Study Report, S. 145).

4. Die "Verschleierung" in den Testzentren (vor Markteinführung)

  • Ausschluss von 3.410 Probanden: Diese Menschen wurden kurz vor der Auswertung der 95%-Wirksamkeit aus dem Protokoll entfernt. Viele dieser Personen hatten Nebenwirkungen gezeigt, die das Zulassungsverfahren hätten stoppen können.
  • Todesfall-Differenz: In der Zulassungsstudie starben 21 Geimpfte gegenüber 17 in der Placebo-Gruppe. Rechnet man die Fälle hinzu, die Pfizer als "nicht zusammenhängend" deklariert hat, ist die Übersterblichkeit in der Impfgruppe (vor allem durch Herztod) statistisch signifikant.

Zusammenfassung der extremsten Nebenwirkungen (tatsächliche Fälle)

KategorieAnzahl der Fälle (90 Tage Post-Market)Protokoll-Quelle
Tote1.2235.3.6, S. 7
Schlaganfälle (Vaskulär)1.0805.3.6, S. 14
Krampfanfälle5415.3.6, S. 12
Gesichtslähmungen4495.3.6, S. 12
Anaphylaktischer Schock1.8335.3.6, S. 9
Gesamt-Symptomlast158.8935.3.6, S. 7



Verfasser: Katharina Koenig  |  06.03.2026

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