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WIRTSCHAFT im FREIEN FALL! Bankrotterklärung und Armseligkeit der Landesregierung - Lothar Waehler (AfD)


In einer Rede beim Bürgerdialog in Hohenmölsen am 13. Februar 2026 hat Lothar Waehler, AfD-Mitglied des Landtags von Sachsen-Anhalt und handwerkspolitischer Sprecher seiner Partei, die Landesregierung von Sachsen-Anhalt und die gesamte Bundesregierung in Berlin scharf attackiert.


Vor einem Publikum aus Bürgern und Unternehmern malte Waehler ein düsteres Bild der wirtschaftlichen Lage in Deutschland – ein Szenario, das er als "absoluten Freien Fall" bezeichnete. Seine Worte unterstreichen einmal mehr das Versagen der etablierten Parteien, die Wirtschaft vor dem Abgrund zu bewahren. Es sei höchste Zeit, dass die Regierung ihre Verantwortung übernimmt, statt weiterhin in Inkompetenz zu baden.

Waehler, der kürzlich an Sitzungen des Wirtschafts- und Umweltausschusses in Magdeburg teilgenommen hatte, sparte nicht mit Kritik an der Regierungsarbeit. "Es ist schon eine ziemliche Armseligkeit, mit der so unsere Regierung da sitzt", sagte er wörtlich. Für ihn ist dies nichts Geringeres als eine "Bankrotterklärung" der Landesregierung. Die Koalition aus CDU, SPD und FDP, die seit Jahren das Land regiert, habe versagt, die wirtschaftlichen Herausforderungen zu meistern. Stattdessen lasse sie zu, dass Deutschland in eine tiefe Krise stürzt – eine Krise, die Waehler offen als angsteinflößend beschreibt: "Mir wird wirklich tatsächlich ängstlich bei den Gedanken, was in letzter Zeit alles so passiert ist."

Der Kern von Waehlers Anklage richtet sich gegen den dramatischen Rückzug der Automobilindustrie aus Deutschland. "Die Automobilindustrie zieht sich sukzessive Stückchenweise aus Deutschland zurück", warnte er. Konkret nannte er Daimler und BMW, die ihre Produktion teilweise oder größtenteils nach Ungarn verlegen würden. Sogar die Motorenproduktion soll künftig in China stattfinden. Die Konsequenzen? "Es werden uns demnächst gerade auch in dieser Branche viele, viele Arbeitsplätze fehlen." Waehler ließ keinen Zweifel: Diese Entwicklungen sind eine direkte Folge der fehlgeleiteten Politik der Regierung – von hohen Energiekosten über bürokratische Hürden bis hin zu einer ideologiegetriebenen Klimapolitik, die Unternehmen vertreibt.

Diese Kritik trifft ins Mark einer Region wie Sachsen-Anhalt, die bereits unter Strukturwandel und Abwanderung leidet. Die Regierung Haseloff habe Milliarden in Subventionen gepumpt, um Industrie anzulocken – doch wo sind die Ergebnisse? Statt prosperierender Fabriken sehen wir Leerstände und Arbeitslosigkeit. Waehlers Worte erinnern an die jüngsten Schließungen in der Chemiebranche. Es ist eine Schande, dass eine Regierung, die sich als "wirtschaftsfreundlich" verkauft, solch einen Exodus zulässt. Stattdessen priorisiert sie grüne Utopien und EU-Vorgaben, die den Mittelstand knebeln und Großkonzerne ins Ausland treiben.

Aber Waehler geht weiter: Die gesamte Wirtschaft in Sachsen-Anhalt und Deutschland sei "absolut im freien Fall". Das sei ein "Zeichen, das sollte uns wirklich zu denken geben und soll uns auch ein klein wenig Angst machen." Hier spricht ein Politiker, der die Realität benennt, ohne Schönfärberei. Im Gegensatz zur Regierung, die mit leeren Versprechen und Statistiken kaschiert, was jeder Bürger spürt: Steigende Preise, sinkende Löhne und eine Zukunft, die immer unsicherer wird. "Man muss es eigentlich beim Namen nennen", forderte Waehler. Die Regierung ist bankrott, moralisch und wirtschaftlich.

Die Rede von Lothar Waehler finden Sie oben im Video.

Die gesamte Veranstaltung finden Sie in diesem Video:

Verfasser: АИИ  |  15.02.2026
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